nxtField Opscenter
Überwachung, Service Desk und Fernwartung für IT-Dienstleister

nxtField Opscenter verbindet Geräteüberwachung, Alarme, Tickets, Remote-Sitzungen und Asset-Verwaltung für alle betreuten Kunden in einer Oberfläche.
IT-Dienstleister, die die Systeme vieler Kunden betreuen, arbeiten oft mit getrennten Programmen für Überwachung, Tickets, Fernzugriff und Inventar. Kunde, Gerät und Vertrag müssen dann bei jeder Übergabe neu zugeordnet werden, und wer wann mit welcher Begründung auf ein Kundensystem zugegriffen hat, lässt sich nur mit Aufwand nachvollziehen.
nxtField Opscenter legt Kunden, Standorte, Geräte, Alarme, Tickets und Assets in ein gemeinsames Datenmodell. Die Lageübersicht zeigt über alle Mandanten hinweg die überwachten Geräte, offene Alarme, Kunden in kritischem Zustand, SLA-Risiken und den Patchstand je Betriebssystem. Meldet etwa ein Datenträger kritische S.M.A.R.T.-Werte – die Selbstdiagnose der Festplatte –, entsteht aus dem Alarm ein Ticket, das Kunde, Gerät und die Fristen aus dem Servicevertrag bereits übernimmt.
Das Gerätedetail zeigt Prozessorlast, Arbeitsspeicher, Schreiblatenz, Paketverlust, Inventar, Verschlüsselung und Virenschutz für Windows-, Linux- und macOS-Systeme. Remote-Sitzungen starten aus Gerät oder Ticket erst nach Zustimmung des Kunden, werden aufgezeichnet und protokolliert, die Arbeitszeit wird dem Ticket zugeordnet.
Privilegierte Aktionen wie ein Neustart verlangen Grund, Ticketnummer und eine Freigabe oder einen zweiten Faktor. Das Audit-Protokoll hält jeden Eingriff mit Nutzer, Rolle, Mandant, Freigabe und Ergebnis fest. Je Kunde ist sichtbar, welche Module aktiv sind, etwa Überwachung, Service Desk, CMDB (die Konfigurationsdatenbank der IT-Bestände) und Verträge.
Screens
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Funktionen
Mandantenfähige Lageübersicht
Die Startseite fasst Geräte, offene Alarme, SLA-Risiken, Patchstand und die Datensicherung der letzten Nacht über alle betreuten Kunden zusammen.
Alarm-Center
Alarme werden nach Schwere sortiert, mit Messverlauf und korrelierten Ereignissen angezeigt, bestätigt oder in ein Ticket überführt.
Geräteüberwachung
Geräteliste und Gerätedetail zeigen Zustand, Auslastung, Datenträger, Netzwerk, Dienste und Patches, gespeicherte Sichten filtern die Liste.
Service Desk
Vorfälle, Anfragen, Probleme und Changes laufen über Warteschlangen mit Reaktions- und Lösungsfrist, interner Notiz und Zeiterfassung am Ticket.
Remote-Sitzung
Bildschirm, Dateiübertragung, Zwischenablage, Konsole und Chat stehen nach Zustimmung des Kunden bereit, die Sitzung wird aufgezeichnet.
Assets und CMDB
Der Bestand verbindet Gerät, Kunde, Verantwortliche, Garantie, Lizenz, Lebenszyklus und Abhängigkeiten und zeigt die Auswirkung eines Ausfalls.
Audit-Protokoll
Jede privilegierte Aktion wird mit Nutzer, Rolle, Mandant, Grund, Freigabe und Risikostufe festgehalten und lässt sich exportieren.
Nutzen
- Technik und Service-Leitung arbeiten mit denselben Kunden- und Gerätedaten
- Weniger Zuordnen von Hand zwischen Alarm, Ticket und Vertrag
- Eingriffe auf Kundensystemen lassen sich gegenüber dem Kunden belegen
- Ablaufende Fristen und Kunden in kritischem Zustand fallen in der Lageübersicht auf
Anwendungsfälle
Vom Alarm zur dokumentierten Lösung
Ein Datenträger meldet kritische Werte, die Technik bestätigt den Alarm, verbindet sich aus dem Ticket remote und dokumentiert Lösung und Arbeitszeit.
Neues Gerät aufschalten
Die Technik schaltet ein Gerät eines Kunden auf, weist ihm ein Überwachungsprofil zu und sieht danach Inventar und Messwerte im Gerätedetail.
Monatlicher Kundenbericht
Die Service-Leitung prüft je Kunde Gerätezustand, Patchstand, Sicherungen und SLA-Einhaltung und erzeugt daraus einen Kundenbericht.
Prüfung eines Eingriffs
Die Service-Leitung filtert das Audit-Protokoll nach Zeitraum und Risiko und sieht Grund, Freigabe, verknüpftes Ticket und Sitzungsaufzeichnung.
Was uns unterscheidet
- Kunde, Gerät, Alarm, Ticket und Asset hängen in einem gemeinsamen Datenmodell zusammen
- Remote-Zugriff ist Teil der Plattform und an Kundenzustimmung und Aufzeichnung gebunden
- Privilegierte Geräteaktionen verlangen Begründung und Freigabe und werden protokolliert
- Aktive Module sind je Kunde sichtbar, Funktionen in der Beta sind gekennzeichnet
Zielgruppe
- Managed Service Provider und IT-Systemhäuser
- Service-Leitung
- Supporttechnik und Systemadministration
Branchen
- IT-Dienstleistung
- Managed Services
- Systemhäuser